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Wasser - ein ganz besonderer Stoff!

Wasser ist der häufigste Rohstoff auf der Erde, es hat den höchsten Bekanntheitsgrad und dennoch wissen wir kaum etwas über Wasser. Es wurde früher als eines der vier Grundelemente angesehen: Feuer, Wasser, Erde und Luft.
Weltweit forschen die Wissenschaftler an dem Phänomen Wasser. Nachweislich beobachtet man immer wieder bisher unerklärliche Eigenschaften von Wasser, wie z.B. wann es gefriert, wie man Baustoffe und Kleidung daraus macht, welche elektrische Kraft es hat oder daß Pflanzen bei verschiedenen Wässern sehr unterschiedlich wachsen. Das Phänomen der Kapillarkraft bewirkt unglaubliches: So kann sich ein Grassamen durch den Asphalt kämpfen, und Wasser wandert in Bäumen 100 Meter hoch. Die erstaunliche Eigenschaft des Wassers, bei plus 4°C am dichtesten und damit am schwersten zu sein, ermöglichte überhaupt das Leben. Das Eis schwimmt oben und das 4 °C kalte Wasser liegt am Grunde eines Gewässers. Das führte auch dazu, daß das Leben unter Wasser sich während der langen Eiszeiten weiterentwickeln konnte, und auch heute sorgt diese Eigenschaft im Winter dafür, daß in Seen und Flüssen die Wasserbewohner nicht erfrieren.

Die Wissenschaft ist sich in einem Punkt einig: Wasser ist eigentlich noch völlig unerforscht, man kann mit heutigem Stand der Wissenschaft die obigen Phänomene beobachten und dokumentieren - verstehen und erklären jedoch noch nicht. "Ein Wissenschaftler, der behauptet, er wisse, was Wasser ist, hat keine Ahnung, wovon er spricht", so die Aussage des berühmten Wasserforschers und Physikers Wilfried Hacheney.

Photographien von Wasserkristallen (siehe das beeindruckende Video mit Bildern von Emoto unten) zeigen große Unterschiede. Wunderbarerweise werden solche Unterschiede auch hervorgerufen durch das, was man sagt und denkt. Da unsere Körper zu 70% bis 85 % aus Wasser bestehen und unsere Gedanken innerhalb von Millisekunden das eigene Körperwasser umstrukturieren können, erahnt man, welchen Einfluß die eigene Einstellung wie Aufrichtigkeit, Laune und Gedanken auf den Zustand des Körpers haben. Hier gilt und wirkt nur Wahrhaftigkeit! Zu sagen „Liebe“ und dabei denken „so ein Schwachsinn!“ verbessert nichts, nur die ehrliche Absicht überträgt sich, hier ist kein Betrug möglich. Das Wasser wird am besten harmonisiert mit Liebe und Dankbarkeit.

 



Wir trinken fast alle zu wenig Wasser, wie der Titel des Buchs von Dr F. Balmanghelidj zeigt „Sie sind nicht krank, sie sind durstig.“ Die Heilerfolge – nur durch Wassertrinken! - sind verblüffend und zeigen, wie wichtig Wasser für jedes Organ ist. Überflüssig, zu sagen, daß es maßgeblich auf die Reinheit des Wassers ankommt, und natürlich – ebenso wichtig- auf die Information, die dieses Wasser in den Körper einbringt.

Was für eine Bedeutung Wasser in unserem Leben hat, das erfahren Sie hier in diesem Gespräch zwischen Martin Gayer und Michael Vogt:

 


Quer-Denken Gespräch mit Martin Gayer und Michael Vogt



Wassersituationen heute

In den 70er Jahren ging durch die Presse, daß Wirkstoffe und Hormone wie sie in der Antibabypille enthalten sind, im Trinkwasser nachzuweisen sind. In den 80ern folgte dann die Meldung, daß 35 % der 30 jährigen Männer in Deutschland unfruchtbar seien. Die Vermutung lag daher nahe, daß dies eine Wirkung der weiblichen Hormone in der Antibabypille ist, die bewiesenermaßen in jedem Schluck Wasser aufgenommen werden. Ein Großteil der Wasserfauna verkümmert oder stirbt aus, weil die Männchen der jeweiligen Art durch Verweiblichung aufgrund der Pillenhormone unfruchtbar und zeugungsunfähig geworden sind. Mittlerweile häufen sich Berichte, daß (je nachdem, was man sucht) 100 bis 240 verschiedene Medikamente im Wasser nachweisbar sind. Kein schöner Gedanke, auch wenn es natürlich minimale Mengen sind. Hinzu kommt: Alleine die Landwirtschaft wirft tonnenweise Blei, Uran und andere Substanzen auf die Felder, die ins Grundwasser gelangen. Täglich sickern also immer mehr Chemikalien in den Wasserkreislauf. Doch dieser ist erstaunlich klein. Im Klartext: Es ist immer und immer wieder dasselbe Wasser, das wir trinken, und es schleppt immer wieder all die Chemikalien mit sich und bringt sie in unseren Körper!
Wir müssen endlich anfangen, darauf zu achten und uns damit zu befassen. Wir müssen die Vergiftung unseres Wasserkreislaufes beenden! Wir vergiften uns und die Natur – und die nachfolgenden Generationen!

Die Leitungsrohre in Deutschland sind zum Teil recht alt. Rost, Schmutz und andere Schwebstoffe bilden Ablagerungen an den Innenwänden. In diesen rauhen Belägen innen können sich Kleinlebewesen wie z.B. Wasserasseln ansiedeln. Das alleine wäre vielleicht ein unbehaglicher Gedanke, aber eigentlich nicht schlimm, wären sie dort nur gesund und fröhlich. Doch wir bekommen Stücke von toten Wasserasseln, ihre Ausscheidungen und Leichengifte im Hahnenwasser in die Küche und ins Koch- und Trinkwasser geliefert. Die Rohre können überdies Rost, Blei und andere Substanzen abgeben.
Ein Bericht von ntv illustriert die ekligen Mitbringsel des Leitungswassers:

 



Das Wasser selbst kommt unter Druck in kilometerlangen Leitungen zu uns. Allein der Druck ist schon nicht gut für die Struktur des Wassers, aber nicht einmal das Schlimmste. Die Leitungen haben viele Winkel, und das Wasser verliert jedes Mal, wenn es durch einen Winkel gepreßt wird, an Energie. Das sind heute keine Vermutungen mehr, sondern es ist nachweislich meßbar. Wenn das Wasser in unseren Küchen ankommt, ist seine Energie nahezu Null. Es kann uns also keine Energie mehr geben, eher nehmen.

Der nächste Faktor ist der, über den die Homöopathen gerne sprechen: Das Gedächtnis des Wassers. Wasser ist ein unfaßbares Speichermedium und „behält“ natürlich alles, was es in den Toiletten der Altenheime, in den Klärwerken und sonst wo kennenlernt. Das Wasser speichert diese Information, indem die Struktur der Substanz angepaßt wird. Wenn man die Substanz entfernt, bleibt dennoch die Struktur erhalten - und damit die Information. Bekanntermaßen ist das Wassermolekül ein kleiner Magnet und trägt an seinen beiden Polen eine elektrische Ladung. Das Sauerstoffatom zieht nämlich die beiden negativen Elektronen der beiden Wassertoffmoleküle recht kräftig zu sich heran, weil es das größere und stärkere Atom mit einem größeren Kern ist. Also ist der kleine Wassermagnet auf der Sauerstoffseite negativ geladen und auf der anderen Seite des Moleküls hängen die beiden positiv geladenen Wasserstoffkern-Protonen, und bilden den positiven Pol. Wissenschaftler wissen genau, daß die Myriaden Wassermoleküle in einem Glas Wasser durch ihre Magneteigenschaft Informationen speichern können, indem sie sich in Millionen von Varianten "magnetisch" aneinander heften und gruppieren können und so Muster und Cluster bilden. Dazu kommt, daß im Wasser gelöste Stoffe die Struktur des Wassers weiterhin massiv beeinflussen.

Um also ein gute Wasserqualität zu erhalten, muß man diese Strukturen, man spricht meisten von Clustern, zuerst einmal auflösen. Das kann man mit Gewalt tun. Doch der Wasserexperte Martin Gayer geht stattdessen mit dem Acala Quell einen sanften natürlichen Weg. Er nutzt die japanische PI -Technologie, was so viel wie „lebendiges Wasser“ bedeutet.

 



Nun stellt sich die nächste Frage: Soll ich Wasser kaufen oder soll ich einen Wasserfilter besorgen? Laut sämtlichen offiziellen Untersuchungen sind 80% aller Flaschenwässer nicht besser als Hahnenwasser. Es gibt ein paar gute Wässer zum kaufen, doch meist sind sie recht teuer.

Die Flaschen werden oft hunderte Kilometer durch Europa - bisweilen noch weiter transportiert. Die Öko-Bilanz des Flaschenwassers ist daher miserabel: Es erfordert je 0,3 Liter Erdöl, bis es in den eigenen vier Wänden angelangt ist. Bei Leitungswasser sind es mit 0,3 Milliliter Erdöl- also 0,0003 Liter – ein Tausendstel davon, wie eine Schweizer Studie ergab. Wer ein Jahr lang täglich zwei Liter Mineralwasser trinkt, könnte mit der Energie, die dabei entsteht, etwa 2000 Kilometer Auto fahren. Mit der Energie, die für die Produktion von zwei Litern Hahnwasser pro Tag nötig ist, käme man dagegen nur zwei Kilometer weit. Das heißt, Flaschenwasser braucht bis zu 1.000 Mal mehr Energie – hinzu kommt noch der mit Herstellung und Transport verbundene Energieaufwand. Also: Auch wenn es in Deutschland sehr modern ist, Flaschenwasser zu kaufen, ist die richtige Entscheidung dennoch, auf das Kranwasser zurückzugreifen.

Somit kommen wir zur nächsten Frage: Wie bereite ich das Hahnenwasser so auf, daß es gesund und rein ist? Welche Filter stehen zur Verfügung? Hier gibt es zwei wichtige Erfordernisse: Die physikalisch-chemische Reinigung und dann die energetische Aufbereitung.

Beginnen wir mit der physikalisch-chemischen Reinigung: Es gibt Aktivkohlefilter, Keramikfilter, Destillation und Umkehrosmosetechnik. Der elementare Unterschied ist, daß Destillation- und Umkehrosmoseanlagen das Wasser komplett entleeren, im Klartext auch komplett entmineralisieren. Die Keramik- und Aktivkohlefilter entnehmen dem Wasser alles - außer den Mineralien. Die Umkehrosmosetechnik ist am bekanntesten, da sie seit vielen Jahren mit massiven Marketingmitteln in ganz Europa vertrieben wird. Ihre Preisspanne liegt etwa zwischen 80,-- € und 3.600,-- €.

Wasserfilter

Das Anliegen von Martin Gayer ist es, die Natur nachzuahmen: In allen Flüssen dieser Welt fliest im Prinzip und von Natur aus Mineralwasser. Daher kommen nur Aktivkohle und Keramik in Frage, die die Wasserfilterung in der Natur nachahmen. Es gibt endlose Diskussionen darüber, ob die Mineralien im Wasser verdaut werden können. Das ist aber nicht der Punkt. Fehlen die Mineralien im Wasser, ist das Wasser in einem unnatürlichen, aggressiven Zustand. Das heißt, das entmineralisierte Wasser versucht sofort, sich die fehlenden Stoffe anzueignen. Es zerfrißt zum Beispiel auch Leitungen. So ein Wasser kann man nur durch Edelstahlrohre führen. Wenn es in ein Gefäß kommt, reißt das Wasser sofort Partikel aus dem Gefäß. Es ist nicht schwer zu erraten was passiert, wenn man es trinkt! Ein solches Wasser löst die benötigten Mineralien aus dem Körper und übersäuert ihn. Keine Frage, dieses entmineralisierte Wasser hat hervorragende Putzeigenschaften aber zum Trinken taugt es nicht!

Was ist nun der Unterschied zwischen den herkömmlichen Filtern und solchen mit Aktivkohle? Zum einen arbeitet der Acala Wasserfilter nur mit Schwerkraft, braucht also keinen Strom und kein Anschluß an die Wasserleitung - also eine sehr ökologische Lösung. Das Wasser kann sich so erholen von dem schrecklichen Weg durch die Leitungsrohre und  die Aktivkohle muß nicht verklebt werden. Normalerweise sind Aktivkohlefilter nämlich an die Wasserleitung angeschlossen, und das Wasser wandert unter Druck durch den Filter. Das geht zwar schnell, aber die Kohle muß dafür zu einem Block geklebt werden, ansonsten würde die Kohle im Wasser herumwirbeln und könnte ihre Aufgabe zu filtern nicht wahrnehmen. Solche Kohleblocks haben einen Klebstoffanteil von bis zu 30%, der auch wieder seine Auswirkungen auf das Wasser hat. Beim vorgestellten Filtermodell sickert das Wasser ohne Druck durch das Aktivkohlengranulat, und die Filterleistung ist ausgezeichnet.


Zusammenfassung:

Du bist, was Du trinkst! Das Wasser hat ein Gedächtnis. Das Wasser durchläuft seit vielen Tausend Jahren einen Kreislauf, heutzutage führt dieser Kreislauf auch durch Krankenhäuser, Altenheime, Industrie, Kläranlagen, Güllegruben, Labore und vieles mehr. Welche Erinnerung hat dieses Wasser?

Aus diesem Wasserkreislauf können Sie nicht mehr viel Energie im Wasser erwarten. Daher sind eine physische Reinigung, eine energetische Reinigung und eine Belebung des Wassers sinnvoll.



Websites:
www.acalaquell.de
www.acala.eu
www.acala.ch (Bestellungen in die Schweiz ohne MwSt.)Logo Acala
www.derwasserfilm.de
www.tritanflasche.de



Ladengeschäft:
Treffpunkt für Wasser und Leben
Hauptstr. 16
70771 Echterdingen
Tel. 0711-50477-353

Service Hotline DE 0800-22252848 kostenlos
International Tel. +49 (0) 7123-8792015

 

   

   

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