Umwelt durch Umweltzonen schützen und die Feinstaubbelastungen vermindern!

06. März 2016 (Gregor von Drabich-Waechter) Mit Fahrzeugen dürfen Umweltzonen nur noch befahren werden, wenn diese eine grüne Plakette besitzen. Sie dienen dazu, die Feinstaubbelastung in Städten zu vermindern. Obwohl beispielsweise Stuttgart bereits in 2008 die Stuttgarter Zone einführte, weil aufgrund der Kessellage und in der Folge sehr schlechte Luftqualitätswerte verzeichnete, konnte die Luftqualität nicht ausreichend verbessert werden. Die Umwelt ist hier trotz der Umweltzonen weiterhin stark belastet, so dass bald schärfere Maßnahmen für die Stuttgarter Umweltzone ergriffen werden sollen. Seit Jahren werden hier die festgelegten Feinstaubgrenzwerte stark überschritten.

Welche Belastungen das für die Umwelt bedeutet und welche Gesundheitsrisiken für den Menschen damit verbunden sind, liegt auf der Hand. Feinstaub sind winzig kleine Schwebeteilchen und mit dem bloßen Auge nicht sichtbare Substanzen, die besonders gesundheitsgefährdend sind und Krebs erregendes Potenzial besitzen. Seinen Weg findet Feinstaub über die Atemluft in die Atemwege direkt zu vielen Körperorganen und das Blut.

Bereits Anfang 2005 wurde ein Bericht der EU-Kommission veröffentlicht, dass 288 000 Menschen pro Jahr durch Feinstaubbelastung vorzeitig sterben. Je nach Studie spricht man heute von 3,5 bis 7 Millionen Toten. Insbesondere Lungenkrebs, Herz-Kreislauf-Versagen und zahlreiche Atemwegserkrankungen sind auf die Feinstaubbelastung zurückzuführen. Die Nanoteilchen stellen für den menschlichen Organismus unverändert ein erhöhtes Gesundheitsrisiko dar.

Bundesweit wurden mittlerweile 52 Umweltzonen errichtet. Davon sind 50 sogar ausschließlich nur für Fahrzeuge mit einer grünen Plakette freigegeben. Das Umweltbundesamt empfiehlt und plädiert verstärkt dafür, die Umweltzonen beispielsweise auch auf  Binnenschiffe, Dieselloks oder Baumaschinen auszuweiten. Für die Stuttgarter Umweltzone sollen verschärfte Regelungen ab dem Herbst 2017 gelten. Es liegen Planungen vor, ein wechselseitiges Fahrverbot ungerader und gerader Autokennzeichen an Tagen mit besonders kritischen Feinstaubwerten einzuführen. Einen sogenannten Feinstaubalarm hat für Stadt Stuttgart bereits am 11. Januar 2016 eingeführt. Ausgelöst wird der Feinstaubalarm bei entsprechender Wetterlage, der mindestens zwei aufeinanderfolgende Tage dauert. In dieser Zeit werden die Autofahrer dazu angehalten, während des Feinstaubalarms freiwillig auf das Auto zu verzichten und Öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.

Es gibt aber auch Möglichkeiten, mit effektiven Mitteln sein Fahrzeug so auszurüsten, daß Hraftstoff gespart und der Ausstoß an Ruß und Feinstaubbelastung erheblich gemindert wird.


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Die Ambition AG ist ein Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Gründer des Unternehmens und Verwaltungsrat ist Gregor von Drabich-Waechter. Das Unternehmen vermarktet weltweit die verschiedenen BE-Fuelsaver®-Produkte, inklusive der Heizungs- und Elektro-Produkte/PV-Produkte wie den Accu Power und dem neuen PV-Solar Power Pad aus dem Hause New Generation, die in Österreich entwickelt wurden. Die Spitzentechnologie ist ein geschütztes Verfahren und hat neue Maßstäbe bei der Einsparung fossiler Brennstoffe und bei Solar- und Batterielösungen gesetzt. Das umfangreiche Sortiment wurde um Produkte im Bereich Wasserenergetisierung und zur Harmonisierung von Elektrosmog erweitert. Der Verkauf aller Produkte erfolgt in vielen Ländern der Welt und mit lokalen Partnern.

   

   

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