Wenn Flüchtlinge die linke Idylle stören

28. Februar 2016 (Redaktion) Ein hübscher Fund aus dem Internet: Ein sich selbst als Linker einordnender Mann lebt in seiner ländlich angehauchten Öko-Idylle und sieht sich nun der unerwarteten Situation gegenüber, daß auf der Wiese nahe seines Hauses Container für Flüchtlinge errichtet werden sollen. Nun hat der gute Linke, der natürlich solidarisch mit den Flüchtlingen fühlt, eine Sinnkrise. Sehr hübsch, was so ein Politisch Korrekter für Schmerzen bekommt, wenn Flüchtlinge ganz überraschenderweise leibhaftig direkt in seiner heilen Umgebung auftauchen und den Lifestyle stören könnten.

 

 
Es wäre interessant, noch einmal nachzuhaken, wie es dem guten Mann zumute ist, wenn bei den Flüchtlingen, die dort einziehen, welche dabei sein sollten, die in seinem Garten ihren Stuhlgang verrichten, Mädchen, Kinder und Frauen sexuell belästigen und mißbrauchen. Die Autos beschädigen und gewalttätig und arrogant auftreten.
   

   

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